Knappschaftsklinik

Bad Soden-Salmünster

Sanierung Bewegungsbecken

Planungs- und Bauzeit: 2013 - 2014

Bauherr: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

 

Das Bewegungsbecken ist im Gebäude der Knappschafts-Klinik integriert. Ein Gutachten verwies auf gravierende Schäden des Beckens, der Beckenumgangsbereiche und der daran anschließenden Wände. Die erforderliche Grundsanierung sollte auch zu einer gestalterischen neuen Attraktivität führen. Die Baumaßnahme einschließlich der dafür erforderlichen Rückbaumaßnahmen hatten auf engstem Raum bei laufendem Klinikbetrieb zu erfolgen.

Umsetzung:

Nach der Außerbetriebnahme und der Herstellung eines geeigneten Baustellenzugangs wurden die Abbrucharbeiten in engster Abstimmung mit der Klinik-leitung durchgeführt.

Die benötigten Altbetonkonstruktionen konnten gezielt so ertüchtigt und saniert werden, dass eine tragfähige Grundlage für den Neubau geschaffen wurde.

Die neu installierte Beckenhydraulik garantiert die aktuell erforderlichen Wasserqualitäten. Ein neues Abdichtungssystem mit Butylkautschuk für das Becken ermöglicht die zuverlässige neue geflieste Beckenauskleidung. Die Beckenumgänge mit Fußbodenheizung wurden ebenfalls komplett neu aufgebaut mit zuverlässiger Abdichtungstechnik und attraktivem Fliesenbild. Gezielte Attraktivierungen der Beckenhalle unterstützen das angenehme Erscheinungsbild.

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 Voruntersuchungen & Machbarkeitsstudien

 

  • Kirchberg/Hunsrück: Überbauung eines Freibades als Alternative zur Sanierung des benachbarten Schulhallenbades

  • Eschborn bei Frankfurt: Konzeptstudien zur Entwicklung des Wiesenbades hin zu einem Schwimmsportzentrum im Rhein-Main-Gebiet

 

  • Nidderau: Hallenbadsanierung und Konzeptionierung der Barrierefreiheit sowie Ersatzneubau des Kinderplanschbeckens im Freibad

 

  • Alzenau: Waldschwimmbad, Voruntersuchung zur Gesamtsanierung und Zukunftsentwicklung

 

  • Goldbach: Voruntersuchung  zur Gesamtsanierung und Zukunftsentwicklung der Badeplatte

 

  • Goldbach: Installation eines barrierefreien Umkleide- und Duschbereichs im vorhandenen Gebäude

 

  • Bad Saarow: erste Planungsschritte zur Installation eines Floating Rooms in der bestehenden Thermenanlage

 

  • Seeheim-Jugenheim: Wirtschaftlichkeitsprüfung und Planung einer Beckenabdeckung im Freibad

 

  • Hösbach: Begehung und Voruntersuchung zur Sanierung des Hallenbades

 

  • Rottenberg: Begehung und Voruntersuchung zur Sanierung des Freibades

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KAISER-FRIEDRICH-THERME WIESBADEN

Planungs- und Bauzeit: 1998 - 1999

Bauherr: Kurbetriebe Wiesbaden

 

Die Gesamtrestaurierung der Kaiser-Friedrich-Therme hat die wesentlichen Züge des denkmalgeschützten Irisch-Römischen Bades erhalten; Tepidarium und Sudatorium, das Russische Dampfbad sowie das Herzstück, die historische Schwimmhalle, wurden in Farbe und Dekor des späten Jugendstils in liebevoller Handarbeit restauriert.

Die wertvollen Keramiken und Fresken schmücken auch nach ihrer behutsamen und stilgerechten Sanierung die neue Therme.

Dazu erhielt das Haus ein neues Konzept mit zeitgerechten Badeeinrichtungen, die sich zu einem harmonischen Gesamtbild zusammenfügen.

So wurden verschiedene Sauna- und Dampfbadräume, Warmwasserruhebecken sowie eine Fruchtsaftbar und neue Umkleide- und Sanitärräume hinzugefügt.

 

KAISER-WILHELMS-BAD BAD HOMBURG

Planungs- und Bauzeit: 2001 - 2002

Bauherr:

Kur- & Kongress GmbH Bad Homburg

 

Das Kaiser-Wilhelms-Bad im Kurpark von Bad Homburg ist ein repräsentativer denkmalgeschützter Bau aus der Gründerzeit.

Es bietet eine Vielzahl von Einrichtungen des Gesundheits- und Wellnessbereichen.

  • Odorium
  • Kaiserbad
  • Luisenbad
  • Kraxenofen/Heubad
  • Steinbad
  • Caldarium
  • Rhassoul
  • Ton/Softbad
  • Kräuterdunstbad
  • Licht-Ton-Raum

Unter Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz ist hier eine einmalige

hochwertige Wellness-Oase entstanden. Das in großen Teilen marode Gebäude wurde instandgesetzt und mit moderner hochwertiger Technik ausgestattet.

Hallenbad der Stadt Nidda,  Instandsetzung

Eine Voruntersuchung im Jahr 2009 ermittelte den Gesamtsanierungs-aufwand des Bades aus den 70er Jahren.

In Folge wurden mehrere Alternativen, wie ein Ersatzneubau oder eine Erweiterung im benachbarten Bad Salzhausen, planerisch und wirtschaftlich geprüft.

Parallel erfolgten vorsorgliche Instand-haltungsmaßnahmen unter den Beckenumgängen. Die Spannbeton-Dachkonstruktion wurde hallenseitig mit betontechnologischen Spezial-abdichtungen abgesperrt.

Um einen angenehmen Badeaufenthalt in einem modernen Erscheinungsbild zu ermöglichen, entschied man sich,

im gleichen Zuge eine attraktivere und akustisch wirksamere Decken-gestaltung umzusetzen.

So wirkt die Badehalle freundlich, hell und modern.

 

 

 

FREIBAD KELKHEIM

Planungs- und Bauzeit: 2006 - 2009

Bauherr: Stadt Kelkheim/Ts.

 

Das Freizeitbad Kelkheim liegt am Südhang des Taunus.

Das Bad wurde in den 60er Jahren als kombiniertes Hallen- und Freibad errichtet.

Im 1. Bauabschnitt 2006 erfolgte die grundlegende Sanierung der Freibad- becken inkl. aller betriebstechnischen Anlagen im Untergeschoss des Hallenbades mit Umgestaltung der 1.200 m² Wasserfläche des Mehrzweckbeckens, Einbau eines Edelstahlbeckens und Anhebung des Wasserspiegels.

Im 2. Bauabschnitt 2009 wurde ein

5-teiliges Gebäude für die Umkleiden und Sanitärraume des Freibades, Personal und Kasse sowie einer Gastronomie errichtet. Parallel fand eine Kindertagesstätte Platz im Obergeschoss des Hallenbades.

 

Das realisierte Gesamtkonzept bietet eine äußerst attraktive Erholungs- und Freizeitanlage, die durch ihre sonnige Panoramalage mit Blick auf die Skyline von Frankfurt hervorsticht.

OPELBAD WIESBADEN

Planungs- und Bauzeit: 1994 - 1995

Bauherr: Kurbetriebe Wiesbaden

 

Im Jahre 1934 wurde das Opelbad als Sommerfreiluftbad im Bauhausstil auf dem Wiesbadener Neroberg, dem Hausberg der Stadt Wiesbaden, errichtet und ist nach seinem Stifter Geheimrat Dr. Wilhelm von Opel benannt.

 

Aufgrund seiner herrlichen Lage in den Weinbergen am Waldrand gehört es zu den schönsten Freizeiteinrichtungen, die die Landeshauptstadt zu bieten hat.

Das unter Denkmalschutz stehende Bad wurde im Jahr 1995 in enger Zusammenarbeit mit den Kurbetrieben in einem 1. Bauabschnitt saniert.

Die technischen Anlagen erfuhren eine Aufrüstung auf heutige Belange, gleichwohl dem Denkmalschutz angemessen Rechung zu tragen war.